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Wie sind die Preise für Kellerdämmung?
Der Einstiegspreis von knapp 3 CHF / m² bietet Kellerdämmung Styrodur 2800 C Hartschaumplatte mit Waffelstruktur. Neben Marke sollten Preisfaktoren wie Anwendung (z. B. Innenwand), Material (z. B. PU-Hartschaum) und Wärmeleitstufe (WLS) (z. B. 023) berücksichtigt werden. Stand: 01.04.2026.
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Eine Kellerdämmung verbessert den Wärmeschutz an Bauteilen zum Erdreich, zur Außenluft und zu unbeheizten Räumen. Typische Bereiche sind die Kellerwand außen, die Kellerwand innen und die Decke unter beheizten Wohnräumen. Je nach Einbaulage ist ein anderes Material geeignet. Häufig kommen EPS, XPS, Mineralwolle, Schaumglas oder PUR/PIR zum Einsatz. Gerade im Bestand lässt sich der Energieverlust oft schon mit einer passenden Dämmung an der Decke spürbar senken.
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Aufbau des Kellers, vom Feuchteschutz und von der späteren Nutzung ab. In der Praxis sollten nicht nur Dämmstoffdicke und Untergrund, sondern auch Anschlüsse, Abdichtung und die voraussichtlichen Kosten geprüft werden. Für viele Sanierungen spielt außerdem die Förderung eine Rolle, weil förderfähige Maßnahmen in der Regel technische Mindestanforderungen erfüllen müssen. Beim Rückbau oder Austausch gilt zudem: Dämmstoffe möglichst sortenrein erfassen, da je nach Produktart und Baujahr unterschiedliche Entsorgungswege erforderlich sein können.
❓ Kann die Kellerwand auch von innen gedämmt werden, wenn eine Außendämmung nicht möglich ist?
Grundsätzlich ist das möglich, wenn eine Dämmung außen wegen Grenzbebauung, Anbauten oder fehlender Erdarbeiten nicht umsetzbar ist. Entscheidend ist dann ein abgestimmter Aufbau. Dieser muss zum Feuchteverhalten der Wand passen und Wärmebrücken an Deckenanschlüssen, Innenwänden und Laibungen verhindern. Ein universelles Material gibt es hier nicht. Vor allem bei älteren oder bereits feuchtebelasteten Kellerwänden sollte die Ausführung fachlich geprüft werden.
🚧 Ist bei einem unbeheizten Keller eine Kellerdämmung trotzdem sinnvoll?
Ja, in vielen Fällen ist das sinnvoll, auch wenn der Keller selbst nicht beheizt wird. Besonders wirtschaftlich ist meist die Dämmung der Decke. Sie reduziert die Wärmeverluste aus den beheizten Räumen darüber und lässt den Fußboden im Erdgeschoss oft wärmer wirken. Ob zusätzlich Wände oder Kellerboden gedämmt werden sollten, hängt von Nutzung, Feuchteschutz und Sanierungsziel ab.
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